[OSM-Devserver] Überlegungen

Tobias Wendorff tobias.wendorff at uni-dortmund.de
Sa Apr 10 00:13:57 CEST 2010


Sven Geggus schrieb:
>> Für meine Umgebungssuche ist das neue Datenbankschema eigentlich ein
>> Rückschritt.
> 
> Moment mal mein Ziel ist was _universelles_ zu haben. dass das
> weniger effizient für die jeweiligen Anwendungen werden würde war
> kalr. Die Frage war immer nur ob das überhaupt noch brauchbar ist.

Eine universelle DB als Arbeitsdatenbank glaube ich leider nicht,
aber eine universelle DB als Ausgangspunkt sicherlich.

Wir haben jetzt _eine_ komplette DB haben, anstatt einer
halbkompletten (osm2pgsql default) und einer kompletten
(osmosis default).

Ich kann mir gut vorstellen, dass wir sämtliche Mapnik-Karten
daraus rendern können, weil ja alle Relationen und Tags drin sind.
Spezialsachen klappen aber vielleicht nicht.

Von mir aus baue ich meine Sachen auch nur 1x pro Woche, ich brauche
ja auch nicht alle Tags, sondern z.B. nur die Namen der Straßen, die
ich mir perfekt aus der universellen DB ziehen kann. Vorher habe ich
osmosis laufen lassen müssen.

>> Wie Sven sagen würde: "osm2pgsql --help" => "-x|--extra-attributes"
> 
> Diese Option hab ich noch nie benutzt geschweige denn mit dem hstore
> patch ausprobiert!!!

Ich probiere es in 5 MInuten mal.

>> Nun, ich könnte manuell die falschen Polygone ermitteln und sie
>> dann aus der DB werfen
> 
> Da hab ich auch schon dran gedacht aber auch daran den import auf ner
> anderen Maschine zu machen und per pg_dump/pg_restore auf gauss
> einzuspielen.

Mehr als 60 GB ?